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"Others - wundersame Wesen" - Vier Positionen aus Berlin zur Begegnung mit dem Fremden

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Ausstellung von Samstag, 1. Oktober bis Sonntag, 23. Oktober 2022 im ARTraumBERLIN, Wisbyerstraße 11, 10439 Berlin-Prenzlauer Berg  Public Viewing: Vernissage: Samstag, 1. Oktober 2022, 18 – 22 Uhr  Nachklang: Sonntag, 2. Oktober 2022, 14 – 18 Uhr Finissage: Samstag, 22. Oktober 2022, 18 – 22 Uhr  Ausklang: Sonntag, 23. Oktober 2022, 14 – 18 Uhr Private Viewing: Während der Laufzeit der Ausstellung nach telefonischer Vereinbarung. Christoph R. Giselher Poche (Gast-Kurator): 0151 – 501 58 414      Text von Christoph R. Giselher Poche © 2022   Die KünstlerInnen Christoph Beer , Maryna Baranovska , Ewa Finn und JoDD von Schaffstein zeigen Malerei und Zeichnung mit fremdartigen Wesen, deren Eigenarten die Betrachtenden auf unterschiedliche Weise herausfordern. Dabei verweisen die KünstlerInnen auf modellhafte Haltungen dem Fremden gegenüber. Othering und Umgang mit dem Fremden sind wichtige, gesellschaftliche Themen unserer Zeit. Die Ausstellung “ Others – wundersame Wesen ” führt vi

JoDD von Schaffstein: "MUTTERLAND" - Transformelle Malerei zu Gedichten der deutsch-jüdischen Lyrikerin Rose Ausländer

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Ausstellung von Samstag, 3. September 2022 bis Sonntag, 25. September 2022 im ARTraumBERLIN, Wisbyerstraße 11, 10439 Berlin-Prenzlauer Berg  Public Viewing: Finissage, Samstag 24. September 2022, 18 – 22 Uhr und Ausklang, Sonntag 25. September 2022, 14 – 18 Uhr. Private Viewing: Während der Laufzeit der Ausstellung nach telefonischer Vereinbarung. JoDD von Schaffstein (Künstler): 0170 – 824 27 47 Christoph R. Giselher Poche (Gast-Kurator): 0151 – 501 58 414     Text von Christoph R. Giselher Poche © 2022   JoDD 1994 MUTTERLAND, 200 x 200 cm, Mischtechnik auf Leinwand Die Ausstellung ist eine Hommage des Malers JoDD von Schaffstein (geb. 1944) an die deutsch-jüdische Dichterin Rose Ausländer (1901-1988). Sie zeigt fünfzehn Bilder mittleren Formats (dreizehn 100 x 70 cm sowie zwei 70 x 100 cm) und ein weiteres, großformatiges Bild (200 x 200 cm) mit transformeller Malerei sowie mehrere collagierte Bilder mittleren und größeren Formats, teilweise als Diptycha, alle aus den Jahren 1994

JoDD von Schaffstein - Transformelle Malerei aus Berlin

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 28 Jahre Transformelle Malerei 1994 - 2022 Text von Christoph R. Giselher Poche © 2022 Ausstellung 1994 "Informel und Neue Malerei", Landdrostei Pinneberg bei Hamburg in Zusammenarbeit mit Galerie Nothelfer, Berlin - im Bild drei Arbeiten von JoDD Die informelle Malerei als Vorstufe und Schule  Die Transformelle Malerei des JoDD von Schaffstein lässt sich begreifen als ein Kind des Informel, jener europäischen Kunstströmung der ersten Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg, die sich vehement gegen geometrische Abstraktionen sowie die verordneten Realismen des untergegangenen Nazi-Regimes und des zeitgenössischen, real-existierenden Sozialismus richtete. Das Informel verstand sich damals als der eigentlich legitime, künstlerische Ausdruck seiner Zeit. Seine Vertreter wollten mit einer reinen, von jeglicher formalen Fesselung befreiten Malerei den Eigen-Wertigkeiten der Materialien, den malerischen Gesten und den damit evozierten Gefühlsqualitäten freien Ausdruck verleihen.  A